“In meiner Arbeit suche ich die schlichte Form, das Lichten der Materie. Die scheinbare Unvereinbarkeit der Gegensätze wie Rauhes und Glattes, Weiches und Hartes, Lichtes und Festes beschäftigen mich immer wieder. Dabei interessieren mich die Kräfte hinter den Erscheinungen, das Entstehen und Vergehen, Verdichtung und Auflösung, wie ich es mit den Drahtobjekten versucht habe.”
Draht
Draht
Draht
Draht
Marmor
Sandstein
Marmor
Travertin
Lavastein
Sandstein
Eisen / Kalkstein
Eisen / Gneis
Eiche gebrannt
Eisen
Eiche gebrannt
Zartheit, ein stilisierter wie sublimer Ausdruck, zeichnen die Skulpturen von Ernst Schneider aus. Überschlanke, stelenartige Figuren, die er konsequent aus der älteren klassischen Figürlichkeit weitergeführt hat. Reduziert auf eine Gebärde, eine Bewegung, die zu Zeichen geworden sind oder als kleine Allegorien ein Zeichen setzen.
Mit den Terracotta Figurinen findet auch die Farbe Einlass. Dezent bemalt vermitteln sie eine Empfindung von Transzendenz. Diese hohen schlanken Figuren ruhen in sich selbst. Trotz Verzicht auf jegliches Detail, besitzen sie einen differenzierten Ausdruck durch die Haltung des kleinen Kopfes.
— S. Buhrfeind
Terracotta
Gips
Gips
Terracotta
Terracotta
Terracotta / Eisen
Terracotta / Marmor
Pigment- / Acrylemulsion auf Leinwand